Es kommt die Rationierung von Lebensmitteln und die Wehrpflicht

Rationierung von Lebensmitteln und Wiedereinführung der Wehrpflicht
Das Sicherheitskonzept soll am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet werden.

In ihrer neuen Konzeption Zivile Verteidigung schreiben Experten, die zivile Seite solle die deutschen Streitkräfte und ihre Verbündeten darin unterstützen, die Verteidigungsbereitschaft herzustellen und aufrechtzuerhalten. So solle mithilfe von Zivilisten gewährleistet werden, dass Soldaten ihre Einsatzgebiete erreichen könnten – etwa, indem diese helfen, den Straßenverkehr zu koordinieren oder Treibstoff bereitzustellen.

Auch über außermilitärische Hilfe bei der Verpflegung der Soldaten machen sich die Zivilschutzplaner Gedanken. So gebe es bei den Streitkräften „lediglich eine begrenzte Vorhaltung von Verpflegung für die Durchführung von Einsätzen“. Was darüber hinaus gehe, müsse „über den freien Markt“organisiert werden, heißt es.

Für den Fall, dass die Versorgung der Soldaten über den freien Markt nicht mehr möglich ist, solle ein anderer Punkt des Konzeptes greifen:

Darin steht, dass die Bundesregierung eine Ernährungsnotfallvorsorge im Krisenfall per Rechtsverordnung sicherstellen können soll, etwa durch „Abgabepflichten hinsichtlich des Anbaus, der Verarbeitung, Verteilung und des Verkaufs von Lebensmitteln“.

Gemeint ist eine Rationierung.

Das Sicherheitskonzept soll am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet werden.

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Heinz Duthel, 23.08.2016

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